{"id":198,"date":"2017-04-27T14:51:54","date_gmt":"2017-04-27T12:51:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/?page_id=198"},"modified":"2017-11-02T14:32:36","modified_gmt":"2017-11-02T13:32:36","slug":"neubau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/neubau\/","title":{"rendered":"Neubau"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-262 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/p67b1DE.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/p67b1DE.jpg 800w, https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/p67b1DE-300x147.jpg 300w, https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/p67b1DE-768x375.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Bereits in der ersten Sitzung des Verwaltungsrates am 5. Januar 2011 wurde der Vorstand beauftragt mit den Planungsarbeiten f\u00fcr einen gemeinsamen Standort zu beginnen. Die Zusammenlegung an einem der vorhandenen Standorte kam aufgrund der \u00f6rtlichen Gegebenheiten nicht in Betracht.<\/p>\n<p>Der Weg \u00fcber eine Bestandsimmobilie erschien die schnellste M\u00f6glichkeit einen neuen Standort beziehen zu k\u00f6nnen. Letztendlich war dieser Option aufgrund der besonderen Anforderungen an ein Laborgeb\u00e4ude kein Erfolg beschieden.<\/p>\n<p>Nach Festlegung der regionalen Eingrenzung eines Standorts, hat der Verwaltungsrat Anfang 2013 dem Kauf eines Grundst\u00fccks in H\u00fcrth-Kalscheuren, Winterstra\u00dfe zugestimmt.<\/p>\n<p>Ebenfalls wurde die europaweite Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb eines Generalplaners beschlossen. Die Fa. kadawittfeld GmbH, Aachen wurde als Generalplaner f\u00fcr den neuen Standort beauftragt.<\/p>\n<p>Mit einer Auftaktveranstaltung am 05. September 2013 wurde das Projekt \u201eNeubau des CVUA Rheinland\u201c offiziell gestartet. Die Vorentwurfsplanung konnte im Januar 2014 abgeschlossen und der Bauantrag Ende April eingereicht werden. Am 18. Juni lag bereits die Baugenehmigung vor.<\/p>\n<p>Hier eine Beschreibung des Geb\u00e4udes aus der Sicht der Architekten:<\/p>\n<p>\u201e<em>Bei dem Tragwerk des Geb\u00e4udes handelt es sich um einen klassischen Stahlbetonskelettbau mit Flachdecken. Das Geb\u00e4ude besteht aus EG, 1. OG und 2. OG in Massivbauweise. Das 3. OG f\u00fcr die Haustechnik ist als Staffelgeschoss in leichter Stahlbauweise geplant. Das Geb\u00e4ude ist nicht unterkellert und hat zwei massive Aussteifungskerne. Besonderheit sind die auskragenden Sachverst\u00e4ndigenb\u00fcros. Der Haupteingang des Geb\u00e4udes befindet sich weithin sichtbar an der Nord- Ostseite des Neubaus an der Winterstrasse. Das Geb\u00e4ude besitzt zwei Erschlie\u00dfungskerne mit je einer Aufzugsanlage und einer Fluchttreppe. W\u00e4hrend neben den B\u00fcros f\u00fcr die Verwaltung s\u00e4mtliche Sonderfunktionen wie Versorgungsr\u00e4ume, Konferenz- und Besprechungsr\u00e4ume sowie die Bibliothek im Erdgescho\u00df liegen, sind die Labore und deren Auswertepl\u00e4tze im ersten und zweiten Obergescho\u00df verteilt. Im Dachgeschoss befindet sich die Geb\u00e4udetechnik. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Labore befinden sich in einem kompakten K\u00f6rper (harter Kern), der im S\u00fcden und Norden an die Fluchttreppen und Nasszellen grenzt. Au\u00dfen, um den Laborkern herum, werden die Auswertepl\u00e4tze ohne trennende W\u00e4nde, s\u00e4mtliche Besprechungszonen und Gutachterb\u00fcros gelegt, sodass sich die au\u00dfen umlaufende Erschlie\u00dfungs- und Gang- Zone (weiche Schale) in eine offene Kommunikationslandschaft mit Blick in die Umgebung verwandelt. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcber die auf kurzem Wege erreichbaren Treppenkerne ist auch der unmittelbare \u201evertikale Austausch\u201c in das Erdgescho\u00df gesichert.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Idee eines lebendigen Laborgeb\u00e4udes soll auch nach au\u00dfen sichtbar gemacht werden. So sind die innere Funktion und die Anordnung der \u201eKommunikationszone\u201c (weiche H\u00fclle) um den Laborkern auch als solche ablesbar. Die Auswertepl\u00e4tze, Sachverst\u00e4ndigenr\u00e4ume und Kommunikationsbereiche werden in den ersten beiden Obergeschossen- einem \u201eMantel\u201c gleich- in Form von flexiblen Etagenb\u00e4ndern, die geschossweise unterschiedlich vor- und r\u00fcckspringen, vorgelagert. Dadurch entsteht ein dynamisches, horizontal gegliedertes Fassadenbild.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Bauk\u00f6rper: BGF 6.540 m\u00b2, BRI 30.180 m\u00b3, Grundfl\u00e4che ca. 1850 m\u00b2, L\u00e4nge ca. 69 m, Breite 35 m<\/p>\n<p>Der Rohbau wurde als erstes Gewerk am 04. Juli europaweit ausgeschrieben, danach folgten die Fassade und die Aufzugsanlagen. Baubeginn war der 30. September, der erste Spatenstich erfolgte am 01. Oktober im Rahmen einer Sitzung des Verwaltungsrates. Bis Ende des Jahres wurden drei weitere Gewerke aus den Bereichen Strom, Heizung, K\u00e4lte und L\u00fcftung ausgeschrieben. Der Bezug des Neubaus war f\u00fcr das 1. Quartal 2016 geplant.<\/p>\n<p>2015 wurden alle weiteren notwendigen Gewerke (Schlosser, Trockenbau, Systemtrennw\u00e4nde, Bodenbel\u00e4ge, Maler, Au\u00dfenanlagen, Labor-Gase und Laborinnenausbau und B\u00fcrom\u00f6bel) ausgeschrieben und vergeben. Zur Verz\u00f6gerung im Bauablauf f\u00fchrten dann eine Vergaber\u00fcge eines ausgeschlossenen Bieters beim Gewerk \u201eL\u00fcftungsanlagen, Geb\u00e4udeautomation, Mess- Steuer- und Regeltechnik\u201c (die R\u00fcge wurde von der Vergabekammer zur\u00fcckgewiesen) und Abstimmungsprobleme im Bauablauf.<\/p>\n<p>Richtfest konnte am 26. Juni 2015 gefeiert werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-419 size-full\" src=\"https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Neubau20H\u00fcrth20Collage201.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Neubau20H\u00fcrth20Collage201.jpg 640w, https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Neubau20H\u00fcrth20Collage201-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.cvua-rheinland.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Neubau20H\u00fcrth20Collage201-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Ende 2015 waren die Arbeiten am Rohbau abgeschlossen und der Innenausbau ging weiter voran. Es war aber bereits klar, dass der avisierte Einzugstermin Ende Februar 2016 nicht zu halten war.<\/p>\n<p>Ende Mai\/Anfang Juni konnte dann -auch wenn noch Restarbeiten ausgef\u00fchrt wurden- das neue Haus in H\u00fcrth bezogen werden. Die Standorte in Aachen, Bonn und Leverkusen wurden aufgel\u00f6st.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits in der ersten Sitzung des Verwaltungsrates am 5. Januar 2011 wurde der Vorstand beauftragt mit den Planungsarbeiten f\u00fcr einen gemeinsamen Standort zu beginnen. 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